Ablauf des Masters

Das Masterstudium setzt sich aus zwei Jahren (M1 und M2) zusammen. Der konkrete Ablauf des Studiums ist in seiner Struktur vor allem von der gewählten Reihenfolge der Studienorte abhängig, aber auch von der gewählten „Heimatinstitution“ (Universität Heidelberg oder EHESS). Hinsichtlich der Reihenfolge wird vor allem aus organisatorischen Gründen nachdrücklich dazu geraten, das erste Jahr im Partnerland zu verbringen. Der Studienablauf vollzieht sich im Rahmen sich überkreuzender Flüsse (flux croisés) der einzelnen Studierenden zwischen den beiden Standorten.

Die Studienmodule des Masterprogramms erlauben eine freie Auswahl aus dem breiten Veranstaltungsangebot beider Institutionen, sehen aber auch den Besuch von Lehrveranstaltungen vor, die speziell für den deutsch-französischen Schwerpunkt des Masters entwickelt wurden. Nähere Auskunft dazu geben der Studienplan und das Modulhandbuch des Studiengangs. Wesentlicher Bestandteil des Masters ist das deutsch-französische Atelier, das abwechselnd in Paris und Heidelberg stattfindet und zu welchem alle Studierenden, Doktoranden und Verantwortlichen des Programms zusammenkommen (hier Berichte zu bisherigen Ateliers).

Begleitend über die zwei Studienjahre soll ein langfristiges Forschungsprojekt verfolgt werden, aus welchem schließlich im vierten Semester die Masterarbeit hervorgeht. Erste Ergebnisse sollen bereits am Ende des ersten Jahres im Rahmen einer M1-Arbeit (EHESS) oder eines Forschungsmoduls (Historisches Seminar) festgehalten werden. Zudem bieten die Ateliers des Studiengangs die Möglichkeit, das eigene Forschungsprojekt vor den Studierenden und Verantwortlichen des Studiengangs vorstellen zu können.

Die Einreichung der Masterarbeit und die mündliche Prüfung erfolgen am Ende des M2 an der jeweiligen Heimatinstitution.

Siehe auch
Informationen zur Bewerbung für den Masterstudiengang
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